22
März
2017
|
14:49
Europe/Berlin

KYOCERA Document Solutions und Deutsche Umwelthilfe feiern auf der CeBIT 30-jährige Partnerschaft

KYOCERA Document Solutions Deutschland und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) feiern auf der CeBIT das 30-jährige Bestehen ihrer Kooperation. Dies ist die längste Partnerschaft der Umweltschutzorganisation mit einem Wirtschaftsunternehmen.

v. l. n. r.: Detlef Herb (Manager Umwelt & Gerätesicherheit KYOCERA Document Solutions), Jürgen Resch (Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe) und Reinhold Schlierkamp (Geschäftsführer KYOCERA Document Solutions) auf dem CeBIT-Stand von KYOCERA.

„Die Kooperation mit KYOCERA Document Solutions ist auch für uns etwas Besonderes: So haben wir uns in den vergangenen drei Dekaden nicht nur in unterschiedlichen Umweltschutzprojekten gemeinsam engagieren können, auch der Austausch mit den Verantwortlichen des Unternehmens ist stets konstruktiv und offen gewesen“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Zusammenarbeit auf der CeBIT 2017. Hier hatten er und Detlef Herb, Manager Umwelt & Gerätesicherheit bei KYOCERA Document Solutions Deutschland, im Jahr 1987 den Kooperationsvertrag geschlossen. Damit ist die Partnerschaft zwischen der DUH und dem Dokumentenmanagement-Experten die am längsten bestehende in der Geschichte des Umweltverbands.

Deutsche Umwelthilfe: „Partnerschaft auch für uns besonders“

„Das Thema Umweltschutz ist seit Unternehmensgründung im Jahr 1959 ein wesentlicher Teil der KYOCERA-Philosophie. Unser Ziel war es damals bzw. ist es noch heute, uns aktiv für den Umwelt- bzw. Klimaschutz zu engagieren. Hier haben wir mit der DUH einen optimalen Partner gefunden“, erinnert sich Detlef Herb.

Einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit bildete etwa das gemeinsame Engagement im Rahmen des DUH-Netzwerks „Lebendige Flüsse“. Ziel der Initiative ist es, unterschiedliche Maßnahmen zum Fließgewässerschutz in Deutschland zu realisieren. Neben der Aktion „Schulen für Lebendige Flüsse“ brachte sich KYOCERA regelmäßig in Projekte für den Artenschutz sowie in die Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen ein.

Darüber hinaus realisierte man aber auch eigene Projekte: So riefen die beiden Partner etwa im Jahr 2008 den „KYOCERA Umweltpreis“ ins Leben, der umweltfreundliche Technologien in der Wirtschaft förderte und fünfmal verliehen wurde. Auch das KYOCERA PRINT GREEN-Programm, in dessen Rahmen der japanische Hersteller seinen Kunden die Möglichkeit bietet, klimaneutral zu drucken, geht auf die Zusammenarbeit zurück.

KYOCERA: „Wir wollen Vorreiter sein“

Detlef Herb: „Vor 30 Jahren war das Thema Umweltschutz in der Wirtschaft nicht so präsent, wie dies heute der Fall ist. Wir wollten damals aber bereits eine Vorreiterrolle einnehmen: Hierfür ist nicht nur KYOCERA PRINT GREEN ein Beleg. So waren wir 1997 auch der erste Hersteller, der für einen Laserdrucker mit dem Blauen Engel ausgezeichnet wurde – heute ein Branchenstandard. Das ist auch ein Verdienst der DUH.“

Jürgen Resch: „Das Beispiel KYOCERA zeigt daher sehr gut, wie Umweltverbände und Wirtschaftsunternehmen nicht nur gemeinsam, sondern auch erfolgreich zusammenarbeiten können. Passend zum Jubiläum ist KYOCERA in diesem Jahr für den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie ‚Vorbildliche Kooperation mit NGOs/NPOs‘ nominiert.“

Weitere Informationen zum Engagement von KYOCERA Document Solutions gibt es auf der KYOCERA Website sowie auf printgreen.kyoceradocumentsolutions.de.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
Das Beispiel KYOCERA zeigt daher sehr gut, wie Umweltverbände und Wirtschaftsunternehmen nicht nur gemeinsam, sondern auch erfolgreich zusammenarbeiten können.
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH